Arbeitsreicher Juli für die Löschgruppe Flittard
Der Juli 2010 hielt für die Löschgruppe Flittard vielfältige Einsätze parat.
Die Löschgruppe wurde 23 mal alarmiert.
Ein Sommerunwetter am 3. Juli führte die Löschgruppe zunächst zum Kölner Dom. Nach einem Blitzeinschlag wurde dort Feueralarm ausgelöst. Glücklicherweise brannte es nicht und es entstand nur geringer Schaden.
Im Anschluß wurden noch 3 Unwettereinsätze abgearbeitet.
Am 8. Juli wurde die Löschgruppe zur Moses-Heß-Str. alarmiert. Hier war ein Wohnungsbrand gemeldet. Es handelte sich jedoch um eine böswillige Alarmierung.
Am Abend des 10. Juli wurde die Löschgruppe zur Tennishalle am Thurner Kamp alarmiert. Glücklicherweise handelte es sich nur um ein kleineres Bodenfeuer. Die Löschgruppe konnte den Einsatz abbrechen.
Am frühen Morgen des 11. Juli wurde die Löschgruppe zur ehemaligen Belgischen Kaserne Brasseur in Westhoven alarmiert. Hier brannte eine große Fläche Unterholz. Während der Löscharbeiten kam ein Gewitter herunter und half bei den Löscharbeiten.
Am Mittag des selben Tages wurde unser Meßfahrzeug als Sichterfahrzeug bei Unwettereinsätzen eingesetzt. Am Abend brannte dann erneut die Uferböschung des Rheins in Höhe der Mövenstraße.
Das nächste Sommerunwetter am 12. Juli führte dazu, dass die Leitstelle durch den Führungsdienst FF verstärkt werden musste. Ein Kamerad der Löschgruppe tat Dienst auf der Leitstelle.
Abends wurde von der Löschgruppe noch ein umgestürzter Baum entfernt.
Am 14. Juli wütete erneut ein Gewittersturm über Köln. Wiederum tat ein Kamerad der Löschgruppe Dienst auf der Leitstelle, während die übrigen Kameraden 6 Sturmschäden zu beseitigen hatten.
Am 27. Juli wurde ein Wohnungsbrand auf der Roggendorfstr. gemeldet. Glücklicherweise brannte es nicht, es war lediglich Mittagessen auf dem eingeschalteten Herd vergessen worden.
Am 29. Juli wurde eine Bombe an den Riehler Heimstätten entschärft. Hier half die Löschgruppe bei der Evakuierung der Patienten und transportierte Betten. Ein Kamerad unterstützte wieder die Leitstelle im Rahmen des Einsatzführungsdienstes. Am Nachmittag des selben Tages wurde ein Wohnungsbrand auf der Paulinenhofstr. gemeldet. Hierbei handelte es sich um blinden Alarm.
Am 31. Juli wurde die Löschgruppe in der Ricarda Huchstr. alarmiert. Hierbei handelte es sich um einen Fehlalarm, die Feuerwehr wurde böswillig alarmiert.
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