Fahrersicherheitstraining beim ADAC in Weilerswist

Am Samstag den 10.10.2015 fuhr eine Abordnung der Löschgruppe Flittard zum Fahrersicherheitstraining beim ADAC nach Weilerswist.

Um 9:30 Uhr war dort Beginn. Es gab eine Vorstellungsrunde und eine Einweisung in die Sicherheitsrichtlinien. Danach ging es los, der ganze Parcours wurde drei Mal abgefahren. Die Reifen mussten auf Temperatur gebracht werden, wie bei der Formel eins :-)).

Dann der nächste Akt, beschleunigen und bremsen, danach beschleunigen bremsen und lenken.

Als dann jeder von seinen eigenen Fahrkünsten überzeugt war kam die Eisenplatte mit Wasser Belag dazu und alle kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus, außer Toni, der hatte ja schon die Winterreifen aufgezogen, er meisterte die Strecke gut. Aber Willi und Alfred rutschten über das simulierte Eis wie eine Rakete. Bei 40 km/h schossen wir schon über die ganze Strecke hinweg, 50 km/h waren für uns zwei tabu.

Ich denke die Strecke war fehlerhaft geplant, einfach nur zu kurz sonst nichts :-)).

Toni durfte die Bremsung, Dank Winterreifen, auch noch mit 50 km/h versuchen.

Dann war Mittagspause wir fuhren nach Weilerswist City und endlich wieder normale Straßenverhältnisse.

Nach der Pause ging es weiter, Kurvenfahren mit wechselnden Fahrbahnuntergründen auch hier hatte Alfred wieder die A…. Karte, selbst 30 km/h waren für seine Reifen zu viel.

Dann war noch die Gefahrenbremsung mit Bremsschlag dran.

Zum Schluss verdeutlichte uns unser Trainer was 20 km/h mehr an Geschwindigkeit, an Bremsweg mehr ausmachte.

Ein Ah ha Erlebnis mit bleibenden Eindruck.

Die Quintessens, bei Nässe, Schnee und Eis hat man nur eine Chance mit Winterreifen.

Den ganzen Tag war auf dem Nebenplatz ein Driftkursus für Sportwagen, alle wollten dort gerne mitmachen, wir hatten nur nicht die entsprechenden Sportwagen mit. Nah ja vielleicht beim nächsten Mal.

Wir sind dann abends sicher wieder Zuhause angekommen.

Es sei natürlich auch noch erwähnt, dass das Fahrsicherheitstraining vom Förderverein gesponsert wurde.  Einen Dank an den Förderverein

 

 

 

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